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Matrix42 Self-Service Help Center

EM

Gilt für EMv6 & EMv7

 

Unter dem Punkt EM gibt es, wie auch bei SCCM, die Push-Installation und den Massen-Rollout. Im Unterschied zum SCCM werden hier jedoch keine Anwendungen, sondern Rollout-Pläne ausgewählt (für weitere Informationen zu Rollout-Plänen siehe Pakete - EM - Rollout-Pläne oder hier). 

Push-Installation

In der Übersicht der Push-Installation sind bereits angelegte Aufträge zu sehen und können bearbeitet werden.

Ebenso kann über "Neuer Auftrag" ein weiterer Auftrag erstellt werden. Hier wird im ersten Schritt definiert, auf welche Computer der Auftrag angewandt wird. Zudem wird der Rollout-Plan angegeben, welcher ausgeführt wird. Zum Schluss wird der Anzeigemodus für den Anwender definiert.

Im zweiten Schritt wird definiert, ob die Log-Dateien eingesammelt werden sollen oder nicht und ob der Remote Download erlaubt werden soll oder nicht.

Remote Download: Dieses Feld bezieht sich auf den installierten EM Distribution Point. Hierbei wird unterschieden zwischen einem Home-DP und einem Remote-DP. Diese Einstellung wird bei der Installation automatisch vergeben und in die XML-Datei des DP hinterlegt. Wird hierbei der Remote Download erlaubt, schaut der Client bei seinem Home-DP nach, ob das gewünschte Paket vorhanden ist. Sollte dies nicht der Fall sein, schaut er bei dem Remote-DP nach und würde es dann von dort herunterladen. Standardmäßig ist diese Option deaktiviert.

Log Files: Hier wird unterschieden zwischen dem erlauben des Task Log Transfers zu dem EM Server und dem Gegenteil. Wird zum Beispiel ein Rechner heruntergefahren nach einem durchgeführten Auftrag und das Task Log des Clients geöffnet, ist dieses leer, weil der Client heruntergefahren ist. Wird die Option hier gesetzt, dass das Task Log zum Server transferiert werden soll, dann ist das Log auch verfügbar, wenn der Client heruntergefahren ist.

Im dritten und letzten Schritt wird hinterlegt, für wen die Push-Installation in der Konsole sichtbar ist.

Massen-Rollout

Für den Massen-Rollout wird bestimmt, auf welche Collection dieser angewandt und welcher Rollout-Plan verwendet wird. Zudem wird angegeben, in welchem Zeitraum der Rollout stattfinden soll. Auch der Anzeigemodus wird hier definiert.

Im zweiten Schritt werden als weitere Parameter die Behandlung der Log-Dateien und die Anzahl der maximalen Buchungen pro Stunde definiert. Der Anwender hat bei einem EM Massen-Rollout die Möglichkeit, einen Termin festzulegen. Durch die Beschränkung wird die erzeugte Last für den EM Server begrenzt. Ausgebuchte Termine stehen weiteren Anwendern dann nicht mehr zur Verfügung.

Im dritten Schritt wird definiert, welcher Anwender den Rollout in der Konsole sehen kann.

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