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Matrix42 Self-Service Help Center

Empirum 21.0 - Systemvoraussetzungen

Vorwort

Die unten genannten Systemanforderungen stellen Minimalanforderungen an die Matrix42 Empirum v20.0 Installation dar. Da jeder Kunde andere Voraussetzungen in Bezug auf Clientanzahl, Arbeitsweise und Infrastruktur hat, können diese Vorgaben nur Anhaltspunkte für ein speziell auf den Kunden zugeschnittenes Implementierungskonzept sein.

Die für die jeweilige Kundeninstallation zutreffenden Anforderungen hängen unter anderem von folgenden Faktoren ab:

  • Anzahl der Objekte in der Datenbank
  • Anzahl der verwendeten Depotserver
  • Anzahl der gleichzeitig verwendeten Managementkonsolen
  • Anzahl der zu verteilenden Pakete und Betriebssystemversionen
  • Häufigkeit der Verteilungen bzw. Betriebssysteminstallationen
  • Eingesetzte Funktionen

Die Systemanforderungen der Software Asset und Service Management Komponenten entnehmen Sie bitte den entsprechenden Dokumenten.

 

Mit dem Release Matrix42 Empirum v20.0 werden alle im Dokument bezeichneten Betriebssysteme auf einer 32-Bit Prozessorarchitektur (Intel Architektur 32-Bit bzw. i386), sowie einer 64-Bit Prozessorarchitektur (AMD64) unterstützt. Weitere Prozessorarchitekturen (z.B. IA-64) werden nur unterstützt, wenn dies explizit angegeben ist.

  • Es werden KEINE Microsoft Windows Betriebssysteme wie die sogenannten "Starter- oder Home-Editionen“ (z.B. Windows 10 Home) unterstützt.
  • Es werden KEINE Microsoft Core-Varianten wie z.B. Hyper-V Core als Empirum Master Server unterstützt.
  • Es werden NUR 64-Bit Datenbanken (Microsoft SQL) unterstützt.

Es werden nur deutsche und englische Systeme als Empirum Master Server und SQL-Server unterstützt.

Wichtige Hinweise für die Installation des Microsoft SQL-Servers

Rechte und Zugriff

  • Für die initiale Erstellung der Empirum Datenbanken (EmpLocations, Standort-Datenbank) in einer Instanz wird die Serverberechtigung CREATE ANY DATABASE oder die Rolle dbcreator benötigt.
  • Zusätzlich wird lesender Zugriff auf die Registry des SQL Servers benötigt (Auslesen von Informationen aus
  • HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\MSSQLServer).
  • Für das Aktualisieren der Datenbank ist nur die dbo Rolle (Database Owner) notwendig.
  • Für das Erstellen und Bearbeiten von Benutzern in DBUtil ist die SQL-Rolle securityadmin notwendig.

Collation

  • Für die Collation der SQL-Datenbank wird folgende Einstellung benötigt: Latin1_General_CI_AS

Option case sensitive

  • Bei der Installation von Microsoft SQL Server 2014 / 2016 / 2017 / 2019 darf nicht die Option "case sensitive" aktiviert werden!
  • Ist auf einem vorhandenen Server die Option "case sensitive" aktiviert und die Empirum-EmpLocations-Datenbank wird auf diesem Server erstellt, ist eine Anmeldung an der EmpLocations-Datenbank nicht möglich!
  • Es können keine weiteren Standort-Datenbanken erstellt werden.

Kompatibilitätslevel

  • Der Kompatibilitätslevel der SQL-Datenbank muss der eingesetzten SQL-Serverversion entsprechen. Dies gilt auch für die Master DB des Servers. Ungleichheiten können ggf. bei importierten Datenbanken und Updates des SQL Servers entstehen. Überprüfen Sie dies ggf. auf dem SQL Server mittels des sql Befehls:
    SELECT NAME, COMPATIBILITY_LEVEL FROM SYS.DATABASES WHERE NAME = 'master'
  • Dieser muss z.B. bei einem SQL Server 2017 140 und bei SQL Server 2019 150 betragen. 

 

Bei Verwendung von SQL Server 2019 muss mindestens das SQL Server 2019 Cumulative Update 2 (CU2) installiert sein.

Sollte das nicht der Fall sein, kann dieser per
ALTER DATABASE master SET COMPATIBILITY_LEVEL = 150
angepasst werden.

Option "case sensitive" eingeschaltet oder nicht

Wie kann man auf einem vorhanden SQL Server feststellen, ob die Option "case sensitive" eingeschaltet ist oder nicht?

Starten Sie über Query Analyzer die folgende Abfrage:
Exec sp_helpsort

Als Ergebnis sollte angezeigt werden (Auszug):
... case insensitive

Verwendete Ports und Zugriff auf das Internet

Verwendete Ports

Matrix42 Empirum benötigt verschiedene Ports, um mit den verwalteten Endgeräten zu kommunizieren und zum Zugriff der Konsolen auf die Datenbank bzw. das Dateisystem des Servers. Eine detaillierte Auflistung ist der Online-Hilfe zu entnehmen (Handbücher > Ports).

Internetzugriff

Einige Dienste benötigen Zugriff auf Ressourcen im Internet. Dies sind die Komponenten Treiber-Dienst des OS Installers, Patch Management und ggf. Remote Control. Details entnehmen Sie der jeweiligen Hilfe.

Minimalvoraussetzungen

Bei einer Installation aller Komponenten auf einem Server gelten folgende Anforderungen als Minimalanforderungen an den zentralen Datenbank-, Dienste- und Dateiserver.

  • Mindestanforderung 2 GHz Dual Core (Quad Core empfohlen), 8 GB RAM (16 GB empfohlen), 250 GB HDD.
  • Für die Installation von Matrix42 Empirum ist ein .NET 4.7.2 Framework zwingend erforderlich.
  • Windows Server 2012 R2 x64 / 2016 x64 / 2019 x64 mit jeweils aktuellem Service Pack.
  • Microsoft SQL Server 2014 x64/ 2016 x64/ 2017 x64/ 2019 x64, jeweils mit aktuellem Servicepack, oder Microsoft SQL Server 2014 Express (wird mitgeliefert und erfordert .NET 3.5 Framework).

Bei der gemeinsamen Nutzung der Komponenten von Matrix42 Empirum und den Software Asset und Service Management Komponenten (Service Store) wird empfohlen, nicht die Express Edition mit erweiterten Diensten zu verwenden, da diese nur vollwertige SQL-Installationen unterstützt.

Ausreichender Festplattenplatz für alle Software-Pakete, Betriebssystemquellen, Patches und Treiber.

  • Falls Personal Backup auf diesen Server sichern soll, ist für die Sicherungsdaten zusätzlicher Speicherplatz vorzusehen.
  • Für die Namensauflösung werden spezielle Dienste wie DNS und/oder WINS benötigt. (Wird nur das Protokoll TCP/IP verwendet, kann der Name nur mit der DNS-Namensauflösung in eine IP-Adresse aufgelöst werden. Wird NetBIOS over TCP/IP verwendet, kann die NetBIOS- und die DNS-Namensauflösung zum Einsatz kommen).
  • Installiertes WADK (Windows Assessment and Deployment Kit) für OS-Installationen ab Windows 8.1 / Server 2012. Wir empfehlen das letzte verfügbare Windows 10 WADK.
  • Installiertes WAIK (Windows Automated Installation Kit) für OS-Installationen von Windows 7, sowie Server 2008 R2.
  • Bei Einsatz von WinPE als Bootmedium wird auf dem Empirum Server mindestens Windows Server 2012 R2 vorausgesetzt, da Windows PowerShell 4.0 benötigt wird.

Erweiterte Installation

Matrix42 Empirum kann je nach Anforderung und Infrastruktur sehr unterschiedlich implementiert werden. Kleinere Installationen werden meist vollständig auf einem Server betrieben. Bei großen Installationen mit sehr vielen Clients bzw. verteilten Standorten werden häufig mehrere Paketdepots (Depotserver) und getrennte Dienste- und Datenbankserver eingesetzt.

Dedizierter Dienste Server

  • Mindestanforderung 2 GHz Dual Core (Quad Core empfohlen), 4 GB RAM (8 GB empfohlen), 10 GB HDD.
  • Windows Server 2012 R2 x64 / 2016 x64/ 2019 x64 mit jeweils aktuellem Service Pack.
  • Ein 64 Bit Betriebssystem für den Master und SubDepot-Server wird vorausgesetzt!
  • Für die Remote-Installation der Dienste wird das .NET 4.7.2 Framework vorausgesetzt.

Dedizierter Datenbankserver

  • Microsoft SQL Server 2014 x64/ 2016 x64/ 2017 x64/ 2019 x64 mit aktuellem Servicepack.
  • Mindestanforderung 2 GHz Dual Core (Quad Core empfohlen), 4 GB RAM (8 GB empfohlen), 60 GB HDD.
  • Datenbankinstallationen auf Windows Betriebssystemen gemäß Hersteller Unterstützung.
  • Bei Verwendung vorhandener Datenbank-Instanzen: Es können derzeit nur Datenbank-Instanzen, deren Namen ausschließlich Großbuchstaben enthalten, verwendet werden z.B. "MEINEEMPIRUMINSTANZ".

Paketdepot (Installationsserver und Backupfreigaben)

  • Ein oder mehrere Windows Server 2012 R2 x64/ 2016 x64/ 2019 x64. Weiterhin Windows Client Betriebssysteme ab Windows 8.1 (nur 64 Bit), hier gelten die jeweiligen Beschränkungen seitens Microsofts (z.B. maximal 10 gleichzeitige Verbindungen), sowie SMB (Linux / UNIX) Server.
  • Ausreichender Festplattenplatz für alle Software-Pakete, Betriebssystemquellen, Patches und Treiber. Falls Personal Backup auf diesen Server sichern soll, ist für die Sicherungsdaten ausreichend Platz vorzusehen.
  • Für einen SubDepot Server muss mindestens 2 GB RAM vorhanden sein.
  • Soll EmpSync auf dem Paketdepot installiert werden, sind ausschließlich Windows basierende Server möglich (EmpSync kann zentral installiert werden und andere Server als Ziel bedienen).

Paketdepot mit Diensten (Aktives Depot)

  • Soll EmpSync bzw. weitere Matrix42 Empirum Dienste (z.B. PXE / TFTP) auf dem Paketdepot installiert werden, sind ausschließlich 64 Bit Windows basierende Server (2012 R2 / 2016 / 2019) und Windows 64 Bit Client Betriebssysteme ab Windows 8.1 möglich, wobei hier die jeweiligen Beschränkungen seitens Microsofts gelten (z.B. maximal 10 gleichzeitige Verbindungen).
  • Ausreichender Festplattenplatz für alle Software-Pakete, Betriebssystemquellen, Patches und Treiber. Falls Personal Backup auf diesen Server sichern soll, ist für die Sicherungsdaten ausreichend Speicherplatz vorzusehen.

Remote Control Verbindungsserver

  • Die aktuellen Systemvoraussetzungen entnehmen Sie bitte dem dedizierten Dokument Serverdokumentation. Dieses kann im Bereich Dokumente aus dem Remote Control Portal matrix42.fastviewer.com heruntergeladen werden.
  • Der Verbindungsserver kann nicht auf einem Server installiert werden, der Anwendungen bereitstellt, die Port 80 / 443 belegen. Dies gilt auch für das Matrix42 Software Asset und Service Management (Service Store).
  • Bitte beachten Sie die jeweiligen Bestimmungen des Herstellers bzgl. der unterstützten Betriebssysteme und Plattformen.

Packaging Center

  • Ab Windows Internet Explorer 11.

Matrix42 Management Console

Die Voraussetzungen für die Installation der Matrix42 Management Console sind:

  • Client Betriebssysteme ab Windows 7 mit jeweils aktuellem Service Pack (32-Bit / 64-Bit).
  • Server Betriebssysteme ab Windows Server 2012 R2 mit jeweils aktuellem Service Pack (64-Bit).

Unterstützte Clients

Software Verteilung

  • Windows
    • Alle Windows Betriebssysteme ab Windows 7 bis einschließlich Windows 10 (auch Windows 10 IoT Enterprise) und Server 2019 (kein Nano) in den von Microsoft unterstützen Versionen (Feature Upgrades/Service Pack).
  • Red Hat
    • Enterprise Linux 5.x bis 8.x (32-Bit / 64-Bit)
  • Apple
    • macOS 10.12 (Sierra)
    • macOS 10.13 (High Sierra)
    • macOS 10.14 (Mojave)
    • macOS 10.15 (Catalina)
    • macOS 11 (Big Sur)

Patch-Management

  • Client
  • Alle Windows Betriebssysteme ab Windows 7 bis einschließlich Windows 10 (auch Windows 10 IoT Enterprise) und Server 2016 x64/2019 x64 (kein Nano) in den von Microsoft unterstützen Versionen (Feature Upgrades/Service Pack).
  • Installiertes .NET 4.7.2 Framework
  • Auf dem Client Computer wird min. der UEM- Agent vorausgesetzt.
  • Das verwendete AgentTemplate muss mindestens die Version 19.x aufweisen.
  • Der "Server Dienst" muss auf dem zu scannenden Computer gestartet sein.
  • Die Ports TCP 139 / 445 (SMB) oder die verwendeten http(s) Ports (Standard 80 / 443) müssen offen und dürfen nicht durch eine Firewall blockiert sein.
  • Der Windows Update Dienst darf nicht vollständig deaktiviert sein. Er kann aber auf die Startart "Manuell" gestellt werden.
  • Server

OS Installer

Alle Windows Betriebssysteme ab Windows 7 bis einschließlich Windows 10 und Server 2019 x64 (kein Nano) mit jeweils aktuellem Service Pack.

  • Unterstützung von Windows 10 Enterprise und Windows 10 Professional (kein Windows RT / ARM basiert)
  • Unterstützung von Windows 8.1 Update 1, Windows 8.1 Update 1 Enterprise und Windows 8.1 Update 1 Professional (kein Windows RT)
  • Microsoft Server 2016 x64/2019 x64 (kein Hyper-V Core, kein Nano)

Aktuell wird kein IPv6 und entsprechend auch kein IPv6 PXE-Deployment unterstützt.

  • SuSE
    • SuSE Linux Enterprise Desktop 11
    • SuSE Linux Enterprise Server 11
  • Red Hat
    • Enterprise Linux 5.x bis 6.x (32-Bit / 64-Bit)
  • Citrix
    • XenServer 5.5 / 5.6 / 5.6 SP1 / 6.0 / 6.1
  • VMware
    • VMware ESX4 (vSphere): 4.0 und 4.1
    • VMware ESXi4 (vSphere): 4.1
    • VMware ESXi5 (vSphere): 5.0 und 5.1

 

  • Installiertes WADK (Windows Assessment and Deployment Kit) auf dem Matrix42 Empirum Server für den Restore. Laden Sie hierzu erst das WADK im Internet von der Microsoft Seite herunter. Unterstützte Version: Windows Assessment and Deployment Kit (Windows ADK).
  • Installiertes WAIK (Windows Automated Installation Kit) für OS-Installationen von Windows Vista und Windows 7 sowie Server 2008 R2.

Disk Imaging

Die Verwendung der Multicast Funktionalität von Disk Imaging ist ausschließlich für Testumgebungen freigegeben. Nur in schriftlicher Abstimmung mit Matrix42 kann Multicast Disk Imaging auch für produktive Umgebungen verwendet werden. Beachten Sie die Known Issues aus den Release Notes und das How-To zur Konfiguration.

Bei Feedback oder Problemen zum Thema Multicast Disk Imaging wenden Sie sich an beta_uem@matrix42.com

  • Disk Imaging ist möglich ab Windows 7 und höher
  • Eine VHD wurde erstellt und für eine Verteilung vorbereitet. Erstellen und bereiten Sie eine VHD mit Sysprep vor
  • Laden Sie das Empirum PE2 3.14.4-gentoo_3.74 (version_03_007) oder höher herunter und erstellen Sie entsprechende Bootimages
  • Netzwerkhardware mit aktiviertem IGMP Protokoll
  • Mindestens eine Netzwerkkomponente, welche die Rolle des sog. IGMP Queriers innerhalb der Multicast-Gruppe übernehmen kann (i.d.R. ist dies ein Layer 3 Switch oder ein entsprechend konfigurierter Router).
  • UDP für Multicast Data Transfer
  • UDP/Multicast Port 9000-9050 (konfigurierbar von 1-65535)
  • Multicast Adresse 239.42.42.42 (konfigurierbar innerhalb des gültigen Adressbereichs für Multicast-Adressen)
  • SMB Zugriff auf den Empirum Depotserver, um dort das Image laden zu können

Personal Backup

Alle Windows Betriebssysteme ab Windows 7 bis einschließlich Windows 10 (auch Windows 10 IoT Enterprise) und Server 2019 x64 (kein Nano) in den von Microsoft unterstützen Versionen (Feature Upgrades/Service Pack).

Inventory

  • Windows
    • Alle Windows Betriebssysteme ab Windows 7 bis einschließlich Windows 10 (auch Windows 10 IoT Enterprise) und Server 2019 x64 (kein Nano) in den von Microsoft unterstützen Versionen (Feature Upgrades/Service Pack).
  • Linux
    • SuSE Linux Enterprise Server / Desktop 11 / 12 / 15 (AMD64 & Intel 32/64)
    • RedHat Enterprise Linux Server / Desktop 6.x / 7.x / 8.0 (AMD64 & Intel 32/64)
    • Ubuntu Server / Desktop 14.04 / 16.04 / 18.04 / 20.10 (AMD64 & Intel 64)
    • CentOS v6/v7 (AMD64 & Intel 32/64)
    • Mint 19.1 Tessa (AMD64 & Intel 64)
    • Fedora 29 (Server Edition) (AMD64 & Intel 32/64)
    • Debian GNU/Linux 9.8 (AMD64 & Intel 64)
    • Alle Linux-basierten Systeme benötigen die folgenden Bibliotheken:
      • min. libgcc_s.so.4.4.7
      • min. libz.so.1.2.3
      • min. libxml2.so.2.7.6
      • min. libdl-2.12.so
      • min. libm-2.12.so
      • glibc min. 2.7

Detaillierte Informationen sind im HowTo Dokument zu finden.

  • Apple
    • macOS 10.12 (Sierra)
    • macOS 10.13 (High Sierra)
    • macOS 10.14 (Mojave)
    • macOS 10.15 (Catalina)
    • macOS 11 (Big Sur)

Remote Control

Alle Windows Betriebssysteme ab Windows 7 bis einschließlich Windows 10 und Server 2019 x64 (kein Nano) mit jeweils aktuellem Service Pack.

Reporting

  • Microsoft SQL Reporting Server
  • Microsoft SQL Server 64 Bit 2014 / 2016 / 2017 / 2019
  • Unterstützte Versionen der Reporting-Dienste SSRS 2014 / 2016 / 2017 / 2019
  • Bevorzugter Browser: Internet Explorer 11 oder höher. Dabei ist darauf zu achten, dass die angezeigten Reports den "Vertrauenswürdigen Sites" hinzugefügt werden.
  • Mit Microsoft SQL Reporting Server Services Express ist ein Zugriff auf verteilte Umgebungen nicht möglich.

Web Console

 

Für die Benutzeranmeldung ist ein Datenbank-Server notwendig, der im Mixed-Mode läuft (beinhaltet die echte SQL-Server-Authentifizierung sowie die Windows-Authentifizierung).

Unterstützte Browser

  • Internet Explorer ab Version 11
  • Mozilla Firefox ab Version 50
  • Google Chrome ab Version 60
  • Microsoft Edge

Matrix42 Package Robot

Erstellung der Pakete

  • min. 1 GHz CPU (Multicore CPU nicht erforderlich, aber vorteilhaft)
  • min. 512 MB RAM
  • Unterstütze Client-Betriebssysteme: ab Windows 7 (32-Bit / 64-Bit)
  • Unterstütze Server-Betriebssysteme: ab Windows Server 2012 R2 x64
  • Installation und Aufzeichnung unter einem Konto mit administrativen Berechtigungen
  • Deaktivierte UAC bei Windows 7 / Windows 8 / Windows 10 / Windows Server 2012 R2 / Windows Server 2016 / Windows Server 2019 (mit anschließendem Reboot)

Ausführung der Pakete

  • min. 512 MB RAM
  • Unterstütze Client-Betriebssysteme: ab Windows 7 (32-Bit / 64-Bit)
  • Unterstütze Server-Betriebssysteme: ab Windows Server 2012 R2 x64

Kompatibilität mit Enterprise Service Management (Digital Workspace Platform)

Empirum Konnektor

Die Kompatibilität des Konnektors der Digital Workspace Platform zu Empirum entspricht den im Leitfaden zur Produktnutzung einsehbaren Versionen unter aktiver Wartung (https://www.matrix42.com/de/agb).

Enterprise Service Bus

Die korrekte Verarbeitung von Nachrichten mit dem Enterprise Service Bus setzt voraus, dass Sender und Empfänger eine kompatible Nachrichtenmodellversion verwenden.

Empirum 20.0.3 benötigt UUX für UEM 2010 (Version 2.2.3) oder Enterprise Service Bus 2012 (Version 2.3.7).

Middleware-Komponenten

Matrix42 verwendet verschiedene Middleware-Komponenten für Empirum.

Folgende Middleware-Komponenten kommen bei Empirum zum Einsatz und werden installiert, sofern nicht bereits auf dem jeweiligen System vorhanden:

  • .NET Framework
  • VCRedist
  • VJRedist
  • Microsoft Enterprise Library

Die Aktualisierung dieser Komponenten erfolgt durch den Kunden selbst oder ggf. durch ein Matrix42-Update einer Komponente in Form eines Patches/Hotfixes/Service Releases.

Dafür steht dem Kunden u.a. das Empirum Patch Management zur Verfügung. Weiterhin kann ein Update ebenso über WSUS oder eigenen erstellten Update-Paketen erfolgen.

 

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